Leoni Kaufmann

PR-Beraterin

»Alle haben mir geraten, ich müsse nun unbedingt beginnen in Aktien zu investieren… Bei den Preisen? Nie im Leben, das ist mir zu riskant! Dachte ich.«

»Nun, was soll ich sagen? Ich habe meine Meinung
geändert, als man mir gezeigt hat, wie ich meine
Chancen auch ohne Risiko nutzen kann.
Und das hat mich dann doch überzeugt!«

Die Aegon Secure Kapital und Ihre Vorteile!

vermögen sicher anlegen in Aktien anlegen hoch wavebreakmediaDie Aegon Secure Kapital ist eine professionelle Vermögensverwaltung mit einer versicherten Kapitalgarantie zum Ende der Laufzeit. Deshalb ist Leoni Kaufmanns Geld jederzeit so investiert, wie es am meisten Sinn macht: Manchmal voll in Aktien, manchmal in Renten oder einfach nur liquide. Genau so, wie es sich gerade am meisten lohnt. Ganz automatisch und ohne jeden eigenen Verwaltungsaufwand. Verpassen Sie keine Chancen! Gehen Sie kein unnötiges Risiko ein. Investieren Sie in eine Anlage mit durchschnittlich +5 % Rendite.

»  Professionelle Geldanlage: Weltweit größter Vermögensverwalter betreut Ihr Vermögen  

»  Sichere Geldanlage im Sondervermögen: Garantierter Kapitalerhalt zum gewünschten Vertragsablauf

» Planbarkeit: Regelmäßige Gewinnsicherung schützt Ihren Vermögenszuwachs

»  Flexibilität: Kostenfreie Entnahmen jederzeit

»  Steueroptimierung inklusive

Jetzt Ihr persönliches Angebot anfragen

Ihre Anfrage

Datenschutzerklärung

Bitte beachten Sie die folgenden Summenvorgaben:

Mindestanlage:  50.000 EUR    Maximalbetrag:  1,5 Mio. EUR    Investition > 1,5 Mio. EUR:  Individuelle Anfrage

Gesetzlichen Risikoaufkärung: hier klicken

  »Eigentlich war ich nie eine Anlegerin. Ich bin mit einem Sparschweinchen auf dem Nachttisch groß geworden. Die Vorstellung, mein Geld in Aktien zu investieren, ist mir darum gar nie gekommen!«

Die Freude in Aktien zu investieren, wird einem in Deutschland nicht in die Wiege gelegt

»Börse hoch, Börse runter. Börse wieder hoch… Das ist mir eigentlich alles viel zu viel Stress. Ich will mir über meine Kapitalanlagen gar nicht so viel Gedanken machen.«

Natürlich wusste ich, dass ich was machen müsste. Aber eigentlich war mir mein ruhiger Schlaf immer wichtiger.

Mustertext

Was macht den Aegon Secure Kapital so sicher?

Gemeinhin verstehen Privatanleger unter Sicherheit, dass sie mit Ihrer Geldanlage keinen Verlust erleiden können. Dabei übersehen sie jedoch, dass ein Verlust nicht nur dadurch entstehen kann, dass man Geld verliert (also die Anlagensumme kleiner wird), sondern auch durch den schleichenden Kaufkraftverlust (man kann mit der gleichen Summe weniger kaufen) entsteht. Dieser Kaufkraftverlust ist umso heimtückischer, als man ihn nicht sehen kann, da die Anlagensumme immer noch gleich groß ist.  Ist die Inflation nicht extrem hoch, hat der Mensch auch kein Gespür dafür, weil er schleichende Entwicklungen immer adaptiert ohne es zu bemerken.

Aegon Secure Kapital – mehr Schutz geht nicht

Der Aegon Secure Kapital bietet für beide Verlustrisiken Lösungen, die unterschiedlicher nicht sein können. Gegen den befürchteten Verlust durch einen Börsencrash, hat der Aegon Secure Kapital eine Art Vollkaskoversicherung eingeschlossen. Diese Versicherung kommt zum Ende der vertraglich vereinbarten Laufzeit für einen allfälligen Schaden auf, welcher durch einen Kursverlust theoretisch entstehen könnte. Wie für jede Vollkaskoversicherung, müssen Sie auch für diesen Risikoschutz natürlich eine Prämie bezahlen.

In dieser Prämie ist aber nicht nur der Schutz Ihrer Einmaleinlage zu Beginn der Laufzeit enthalten, sondern auch der Schutz aller Gewinne, welche sie jeweils zum Ende eines jeden Versicherungsjahres gemacht haben. Anders als Ihre Vollkaskoversicherung beim Auto, wächst hier der Versicherungsschutz also mit dem Wert Ihrer Geldanlage mit.

Besser als auf einer Privatbank: die Vermögensverwaltung der Aegon Secure Kapital

Ziel des Aegon Secure Kapital ist jedoch, dass gar kein Versicherungsschutz notwendig ist. Aus diesem Grunde hat Aegon den weltweit größten Vermögensverwalter – BlackRock – damit beauftragt Ihr Portfolio zu verwalten. BlackRock verwaltet Ihr Vermögen so, dass Sie praktisch jeden Tag so investiert sind, wie es die Lage auf den Finanzmärkten verlangt. Dem Vermögensverwalter ist es also in einer Aufschwungsphase möglich bis zu 100 % in Aktien zu investieren, um vielleicht einige Tage später überhaupt keine Beteiligungspapiere mehr im Portfolio zu führen. Damit soll verhindert werden, dass überhaupt größere Wertschwankungen und Verluste entstehen.

Es gibt gute Gründe in Aktien zu investieren!

Die Möglichkeit bis zu 100 % in Aktien zu investieren, bedeutet aber auch, dass man die zweite Gefahr – die Geldentwertung durch Inflation – bannen will. Es ist das Ziel von BlackRock und Aegon Secure Kapital, dass Sie die Inflationsrate nach Kosten und Steuern, mit Ihrer Anlage deutlich übertreffen. Mit dem Sparbuch ist das nicht zu schaffen. Angesichts der tiefen Zinsen (es funktioniert übrigens wegen den Steuern auch bei hohen Zinsen nicht…) ist das nur zu schaffen, wenn Sie bereit sind Ihr Vermögen in Aktien zu investieren. Dank der eingebauten „Vollkaskoversicherung“ ist das auch problemlos für weniger risikoaffine Anleger möglich.

Geldanlagen als solches interessieren mich überhaupt nicht

Mustertext

»Ich habe Freunde, die scheinen sich den ganzen Tag mit Aktien zu beschäftigen. Aber ob die wirklich so erfolgreich sind, wie sie erzählen…? Mir würde schon die Zeit dazu fehlen!«

 

Meine Zeit ist das Kostbarste für mich. In meiner Freizeit Aktien zu handeln käme mir nie in den Sinn!

Mustertext

»Meinen beruflichen Erfolg musste ich mir hart erkämpfen. Jetzt will ich die finanziellen Früchte nicht einfach verspielen. Ja, Sicherheit ist mir wichtig. Punkt.«

 

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Banker so nebenher meinen Job machen kann

Mustertext

 Die Freude in Aktien zu investieren, wird einem in Deutschland nicht in die Wiege gelegt

Nein, in Deutschland wird einem die Freude in Aktien zu investieren wahrlich nicht in die Wiege gelegt. Meine Eltern kommen beide aus Familien mit einer evangelisch geprägten Moral. Für uns galt immer, dass man für sein Geld und seinen Erfolg arbeiten muss. Geschenkt wird einem Nichts. Mit Geld zu spekulieren galt als verwerflich.

Nicht dass Sie glauben, dass meine Eltern daraus einen großen Zirkus gemacht hätten. Ich glaube nicht einmal, dass sie sich groß Gedanken darüber gemacht haben. Wer macht sich schon bewusst über Fleiß und Leistungsbereitschaft bewusst Gedanken? Es ist einfach so, weil es immer so war.

Weltspartag als Jahreshöhepunkt

Deshalb war es ja auch ganz normal, dass ich mit einem Sparschweinchen auf dem Nachttisch aufgewachsen bin und mich immer riesig über den Weltspartag gefreut habe. Ehrlich, das war bei uns ein echtes Ereignis. Zumindest bei uns Kindern.

Ich glaube, das meiste, was sich in meiner Spardose angesammelt hat, habe ich mir mit kleinen „Jobs“ erarbeitet. Taschengeld gab es zwar schon, aber das war nicht besonders üppig. Aber ich hatte immer die Gelegenheit mich irgendwo und wie nützlich zu machen.

Mein Vater hat immer gesagt, dass es mehr befriedigt, wenn man sich seinen Wohlstand selber erarbeitet hat. Mag sein, aber als Kind habe ich mich trotzdem wie eine Schneekönigin gefreut, wenn ich eine geschenkte Mark in den Schlitz stecken durfte …

Mein Vater, da bin ich mir ganz sicher, hat es noch nie in Betracht gezogen, sein Geld in Aktien zu investieren. Ich glaube mein Vater hat das Gefühl, dass mit Aktien erzielte Gewinne irgendwie unehrliches Vermögen darstellt. Komisch, nicht?

Weshalb wohl sollte es unschicklich sein in Aktien zu investieren?

Dabei sollte er es doch besser wissen. Meine Eltern führten bis vor einigen Jahren einen ziemlich erfolgreichen Schreinereibetrieb. Dort muss er doch jeden Tag erlebt haben, dass Wertschöpfung nicht auf dem Sparbuch entsteht, sondern durch Arbeit in seiner Werkstatt oder auf der Baustelle. Und was sind Aktien anders, als eine direkte Beteiligung an der Wertschöpfung anderer? Es ist doch klar, dass nicht seine Bank das Geld verdient hat, sondern er. Aber ohne ihre Darlehen, hätte er seinen Betrieb niemals gründen und stetig ausbauen können. Mit Aktien ersetzt man das Darlehen und statt eines festen Zinses erhalten die Aktionäre eine nicht garantierte Gewinnbeteiligung. Selbst für eingefleischte Calvinisten eigentlich kein Problem.

Und mein Vater ist nicht einmal ein Calvinist.

Als ich vor rund 15 Jahren nach dem Studium und zwei Praktika meine eigene PR-Agentur gegründet habe, war natürlich an Sparen gar nicht zu denken. Mein Gott, wie viele schlaflose Nächte musste ich erleben, weil ich nicht wusste, woher ich das Geld für mein Büro und meine Wohnung – was am Anfang übrigens ein und dieselbe Adresse war – hätte nehmen sollen.

Der Erfolg kam schleichend und er tat gut

Irgendwann aber war ich da durch und habe, ich glaube so vor rund zehn Jahren, angefangen zu sparen. Wobei sparen wahrscheinlich der falsche Ausdruck ist. Ich hatte einfach Überschüsse und war stolz wie eine Prinzessin, dass ich meine Rechnungen nun jederzeit und sofort bezahlen konnte.

Irgendwann sind die Zahlen dann größer geworden. Beunruhigend fand ich das nicht. Im Gegenteil. Schließlich gibt einem ein fettes Bankkonto ein behagliches Gefühl von Sicherheit. Sicherheit, welche mir noch heute im Umgang mit Kunden hilft. Denn es macht mich unabhängiger und stärkt meine Position, wenn ich auch einmal „NEIN!“ sagen kann. Ein solches „Nein!“ wäre mir in den Anfangsjahren nie über die Lippen gekommen. Eher hätte ich eine Kampagne für Lucifer & Co. angenommen.

Sie sehen, ich bin auch keine Calvinistin.

Natürlich wusste ich, dass ich was machen müsste. Aber eigentlich war mir mein ruhiger Schlaf immer wichtiger.

Leidensdruck fehlte

Zu viel Geld auf den Konten zu haben erzeugt ja keinen Leidensdruck. Es stört zwar, dass einem viel Zins – Sie sehen, ich denke immer noch in Zins-Dimensionen – entgeht, aber es ist kein Grund zur Beunruhigung. Erst wenn man sich überlegt, was mehr Ertrag bedeutet, was es einem am Ende ermöglicht, fängt man an nachzugrübeln.

Andererseits war da aber immer auch die Angst vor Kapitalanlagen, welche man mir von zuhause aus mitgegeben haben. Geldanlagen bedeuten Risiko. Geld zu verlieren, für welches man lange gearbeitet hat, ist beinahe eine Todsünde. Wenngleich das in der Bibel nie so klar ausgesprochen wurde. Es gibt in unserer Familie so etwas wie das elfte Gebot: Verlier kein Geld!

Es ist lustig: Als Unternehmerin gehe ich Risiken ein. Aber bei Kapitalanlagen würde mit wohl schon die theoretische Aussicht auf Verluste schlaflose Nächte bereiten. Deshalb sah ich die Notwendigkeit des Handelns zwar schon, allein mein ruhiger Schlaf war mir wichtiger. Das hat sich erst geändert, als ich mit dem Aegon Secure Kapital die erste Möglichkeit vorgestellt bekommen habe, die es mir ermöglichte in Aktien zu investieren, ohne dabei von Verlustängsten geplagt zu werden.

Sicherheit. Ich liebe Sicherheit

Die Gewissheit mein Geld auf alle Fälle wieder vollständig zurück zu bekommen beruhigt mich ungemein. Würde meine Mutter so etwas erzählen, ich würde sie auslachen. Denn natürlich weiß ich, dass ich nach 15 Jahren Anlagedauer mit null Zinsen nicht nur kein Geschäft gemacht habe, sondern einen realen Kaufkraftverlust erlitten hätte. Aber zum einen bekomme ich von der Sparkasse wohl auf absehbare Zeit auch nicht mehr als einen Nuller gutgeschrieben. Und zum andern hat der Aegon Secure Kapital ja bewiesen, dass es kaum bei null Prozenten bleiben wird. Sollten es bei den bisherigen 5 % bleiben, dann wäre das natürlich toll. Aber auch wenn es etwas weniger wäre, stünde ich deutlich besser da wie jetzt.

Aber vor allem verstoße ich mit Sicherheit nicht gegen das 11. Gebot und das lässt mich gut schlafen.

Geldanlagen als solches interessieren mich überhaupt nicht

Der Aegon Secure Kapital ist auch deshalb die richtige Entscheidung, weil das Thema nach meiner Entscheidung vom Tisch war und ich mich nicht mehr mit dem Kapital beschäftigen muss. Denn ganz ehrlich: Geldanlagen als solches interessieren mich überhaupt nicht. Geld ist für mich einfach nur Mittel zum Zweck.

Und dieser Zweck ist es, was mich interessiert. Mein Finanzplaner hat mir schon im allerersten Beratungsgespräch Folgendes gesagt, was mich wirklich tief beeindruckt hat: „Frag nicht, was ich für Dein Geld tun kann, sondern was Dein Geld für Dich tun kann!“

Geld braucht einen Zweck – Mehr Geld ist noch kein Zweck

Geld hat keinen Selbstzweck, war seine Aussage. Wenn ich mich damit beschäftigen würde, wozu ich mein Geld überhaupt bräuchte, würde er dafür sorgen, dass es diesen Zweck auch erfüllen könne.

Wunderbar. Da arbeite ich 15 Jahre, nicht selten während 7 Tagen die Woche und verdiene dabei gutes Geld. Aber für was konkret ich dieses Geld am Ende brauchen will, habe ich mir kaum je einen Gedanken gemacht.

Natürlich habe ich Geld ausgegeben und es geht mir gut. Aber alles war mehr oder weniger, ich will nicht sagen freudlos, aber zumindest ohne Begeisterung. Seit wir dieses Gespräch geführt haben, habe ich mir auch ganz konkrete Ziele gesetzt. Ziele, auf die ich mich freue und die ich erreichen will.

Und der Ertrag auf meinem Vermögen hilft mir dabei, dieses Ziel schneller und sicherer zu erreichen. Und da sind wir wieder bei der Sicherheit, welche mir der Aegon Secure Kapital gibt. Ich habe nun die Möglichkeit in Aktien zu investieren und muss mir dabei keine Sorgen machen, meine Ziele nicht zu erreichen, weil unterwegs all das schöne Geld nach einem Börsencrash dahin ist.

Ja so funktioniere ich.

Meine Zeit ist das Kostbarste für mich. In meiner Freizeit mit Aktien zu handeln käme mir nie in den Sinn!

Ich liebe meinen Beruf und bin glücklich, nicht einfach nur einen Job zu haben. Ich arbeite viel, nicht selten auch Samstags und Sonntags. Und ich habe eine kleine Familie, mit Hund und Katze. Damit ich das alles unter einen Hut bekomme und für alle noch genügend Zeit bleibt, stehe ich morgens sehr, sehr früh auf.

Ich sage das, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, weshalb ich das nun sage: Zeit ist das Kostbarste für mich.

Ich konnte mich mit dem Gedanken anfreunden, einen Teil meines Geldes in Aktien zu investieren. Womit ich aber überhaupt nicht klarkäme, wäre dafür auch nur einen kleinen Teil meiner kostbaren Freizeit zu opfern. Das wäre es mir einfach nicht wert.

Meine Geldanlage muss sich also selber organisieren. Und zwar ohne, dass ich mich um Börsenkurse, Käufe, Verkäufe, Verlustsicherungen, Gewinnmitnahmen und Verlaufsprognosen kümmern muss. Keine eine Minute, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.

Sicher, Geld ist wichtig, denn es verschafft mir Sicherheit und Perspektive. Deshalb habe ich mir die nötige Zeit genommen, um meine Finanzen mit Unterstützung meines Finanzplaners zu ordnen und langfristig zu planen. Und deshalb habe ich mich am Ende für den Aegon Secure Kapital als zentrale Kapitalanlage zur Erreichung meiner Ziele entschieden. Weil ich das Teil nun in meinen Finanzordner hängen kann und mich um nichts mehr kümmern muss. Weil ich weiß, dass sich jetzt Profis um meine Vermögensverwaltung kümmern und es mich dazu nicht mehr braucht.

Jetzt gehört meine Zeit wieder mir und meiner kleinen Tochter.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Banker so nebenher meinen Job machen kann

Ich habe studiert und mich danach mit unzähligen Seminaren, Kursen, Schulungen, Fachtagungen und tonnenweiser Fachliteratur immer weitergebildet. Ich habe viel von der Welt gesehen und kenne jede Menge interessanter Menschen.

Mein Wissen befähigt mich Kommunikationsstrategien zu entwickeln, meine Erfahrung den richtigen Ton zu finden und meine Kontakte meine Pläne schneller und effizienter umzusetzen.

Aber macht mich das Alles auch zu einer guten Vermögensverwalterin? Eher nicht.

Das ist der Grund, weshalb ich mich entschieden habe meine Vermögensverwaltung in die Hände von Spezialisten zu geben. Weil ich sicher bin, dass die ihren Job genau so gut beherrschen, wie ich den meinen.

Amateure sind nicht immer schlechter. Aber für mich ist das nicht gut genug.

Einige meiner Freunde erzählen mir immer wieder, wie erfolgreich und smart sie ihr Aktiendepot bewirtschaften. Wie erfolgreich sie tatsächlich sind, weiß ich natürlich nicht. Man kennt sie ja, die Männer …

Ich kann mit einem solchen Gehabe nichts anfangen. Ich selber treffe in meinem Bereich immer wieder auf Menschen, welche einen Blick auf die Oberfläche meines Gewerbes geworfen haben und dann glaubten, die ganze Mechanik verstanden zu haben. Genau so muss es einem versierten Banker gehen.

Worauf ich hinaus will: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Banker – und mag er in seinem Beruf noch so gut qualifiziert und ausgebildet sein – meinen Job so nebenher machen könnte.

So etwas kann kurzfristig gehen, wenn nichts schief läuft und der Wind günstig steht. Aber auf Dauer ist das einfach nur eine schlechte Lösung.

Ich glaube Vermögensverwaltung und das PR-Business sind sich da ganz ähnlich. Die Kunst liegt nicht darin mit dem Wind zu segeln, sondern frühzeitig zu erkennen, wenn dieser wechselt, um sich rechtzeitig darauf vorzubereiten.

Meine Vermögensverwaltung soll mich dauerhaft entlasten

Wie ich schon gesagt habe: Verluste mag ich nicht. Das hat in unserer Familie Tradition. Deshalb gebe ich mein Geld vertrauensvoll in die Hände von BlackRock® der größten Vermögensverwaltung der Welt und profitiere gleichzeitig von der Vermögensgarantie von Aegon, einem der ganz großen Player auf dem Versicherungsmarkt. Ich mag da etwas heikel sein. Aber wenn ich mich nachher nicht um meine Geldanlage kümmern will, muss ich vorher alles auf die richtigen Gleise stellen. Bein Aegon Secure Kapital bin ich mir sicher, dass ich mich sicher fühlen kann.